Warum der Popo ein Problem für die Umwelt ist

Wer hierzulande besonders reinlich sein will, greift am stillen Örtchen neben dem herkömmlichen auch immer häufiger zum feuchten Toilettenpapier. Dabei wird den wenigsten bewusst sein, was das mit Kanal und Kläranlage anstellt:

Das Feuchttuch besteht in der Regel aus Vlies. Die Fasern sind verfestigt, damit die aufgetragenen Flüssigkeiten das Tuch nicht bereits in der Verpackung zersetzen. Das Ganze muss für die Anwendung freilich reißfest bleiben. Auf der Verpackung steht: „herunterspülbar“. Das bedeutet für den Anwender: Das Feuchttuch landet nach seinem Einsatz in der Toilette und wird auf Nimmerwiedersehen ins Nirgendwo gespült. Der Weg bis zur Kläranlage reicht dem reißfesten Tuch jedoch meist nicht aus, um sich vollständig aufzulösen. Und so verstopft es Pumpen in Rohrleitungen und verursacht enorme Wartungskosten.

Diese muss der Verbraucher in Form einer erhöhten Kanalgebühr früher oder später ebenso mittragen. 

Doch das Feuchttuch schadet nicht nur der Umwelt: 

  • Um es besonders nassfest zu machen, werden häufig Formaldehyd-Verbindungen eingesetzt. Diese können Krebs erregen, bereits in geringen Mengen die Schleimhäute reizen und Allergien auslösen.
  • Durch jeden Griff in die Feuchttuchverpackung gelangen Keime hinein. Diverse Konservierungsmittel wirken einem Verschimmeln entgegen, lösen bei vielen Anwendern aber gleichzeitig Juckreiz und Allergien aus.
  • Diverse Duftstoffe und Phthalate stehen im Verdacht, Leber- und Nierenschäden zu verursachen. Emulgatoren machen zudem die Haut durchlässiger, wodurch Schadstoffe in den Körper geschleust werden.
  • Das Feuchttuch muss nicht nur feucht, sondern auch möglichst weich sein. Dafür werden oftmals Mikroplastikpartikel in die Faser eingebaut, die über das Abwasser in die Umwelt und schlimmstenfalls ins Trinkwasser gelangen.

Kurzum: Feuchtes Toilettenpapier schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Anwender.

Aber was tun, wenn man der Umwelt und der Gesundheit zuliebe auf feuchtes Toilettenpapier verzichten will, im Badezimmer aber kein Bidet für eine gründliche Reinigung vorgesehen wurde? 

Hier kommt der hagi POPO SCHAUM ins Spiel.

Der Gesundheit zuliebe: Der hagi POPO SCHAUM enthält:

  • milde Reinigungstenside aus der Babykosmetik für eine bedenkenlose Anwendung – auch für den Baby-Popo (dermatologisch geprüft).
  • Hautschutzkomponenten, die den natürlich Säureschutzmantel erhalten. Empfindliche Haut wird nicht irritiert.
  • ein IFRA-konformes Parfum, wodurch keine Allergien ausgelöst werden.
  • Aloe Barbadensis Extrakt. Das schützt und beruhigt gereizte Haut.

Der Umwelt zuliebe: Der hagi POPO SCHAUM:

  • wird auf das herkömmliche, trockene Toilettenpapier aufgetragen, wie feuchtes Toilettenpapier angewendet und umweltfreundlich im WC runtergespült. Verstopfungen der Abflussrohre gehören so der Vergangenheit an.
  • ist in einem verschlossenen Nachfüller hygienisch verpackt. Der Anwender kommt nicht mit dem Mittel in Kontakt, weshalb es ohne schädliche Konservierungsmittel auskommt.
  • erzeugt kaum Müll, weil sehr ergiebig: 180 Milliliter POPO SCHAUM ergeben bis zu 350 Portionen.

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